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FriedWald-Bestattungen im Schönbuch und in Wangen

FriedWald-Bestattungen (das Konzept ist auch als RuheForst bekannt) gibt es in Deutschland seit rund 20 Jahren. Mit ihm erfüllt sich der Wunsch vieler Menschen nach einer ganz besonders friedvollen Ruhestätte in der freien Natur – eine echte Alternative zum Friedhof, die eine Reihe von Vorteilen und auch einige Besonderheiten mit sich bringt.

  •  Das FriedWald-Grab am Fuß eines vertraglich festgelegten Baumes muss nicht gepflegt werden. Die Natur ist hier zuständig. Das bedeutet auch, dass keine Schmuckgegenstände abgestellt und keine mitgebrachten Pflanzen eingepflanzt werden dürfen. Was Sie zu Trauerfeier mitbringen muss später wieder entfernt werden. Das muss kein Nachteil sein, der besonders natürliche Schmuck der Natur
  • Die Trauerfeier findet an einem der Andachtsplätze im Freien statt. Hier gibt es Sitzgelegenheiten, es darf Musik gemacht werden. So entstehen Andachten in einer einmalige Atmosphäre. Bei Kälte und Regenwetter gibt es in der Regel keine Ausweichmöglichkeiten. Wetterfeste Kleidung und Regenschirme sollten daher im Gepäck sein.

Der obere Andachtsplatz auf dem Friedhof Schönbuch bei Hohenentringen, hier mit meiner Ausrüstung: Soundanlage, Pult und Mikrofon.

  • Es gibt in aller Regel keine festen Gebäude vor Ort, die dem FriedWald zugehören. (Zumindest gibt es aber Toilettenhäuschen.) In einigen Fällen gibt es ortsansässige Einrichtungen, wie das Schloss Hohenentringen, in denen ein Raum gebucht werden kann.

Eingebunden in das Gebiet des Schönbuchs liegt der Friedwald Schönbuch, nahe beim Schloss Hohenentringen. Hier kann (wenn die Pandemie abgeebbt ist) eingekehrt werden.

Zwei Andachtsplätze stehen für die Trauerfeiern zur Verfügung. Sie werden je nach Lage des Baumes und Grabes ausgewählt. Das Gebiet des Friedwaldes ist weitläufig und soll für alle Trauergäste gut zugänglich werden.

Der untere Andachtsplatz bei einer Winter-Trauerfeier

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